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Durlach

Durlach ist mit 30.000 Einwohnern der größte Stadtteil von Karlsruhe. Die einstmals eigenständige Stadt war von 1565 bis 1718 Residenzstadt der Markgrafschaft Baden-Durlach. 1715 ging von hier die Gründung der neuen Residenzstadt Karlsruhe aus, in die Durlach 1938 zwangseingemeindet wurde. Durlach liegt im Osten von Karlsruhe am Pfinztal und geht von der Rheinebene in den Kraichgau und in den Nordschwarzwald über.

Auf dem Gipfel des Turmberges in Durlach befinden sich die Reste einer Burganlage, zu der die Turmbergbahn führt. Direkt neben der Anlage liegt die Sportschule Schöneck, die unter anderem von der deutschen Fußballnationalmannschaft als Trainingslager zur Vorbereitung auf Länderspiele genutzt wird.

Das 1715 vom heutigen Stadtteil Durlach aus als barocke Planstadt gegründete Karlsruhe war Haupt- und Residenzstadt des ehemaligen Landes Baden. Seinem fächerförmigen Grundriss verdankt Karlsruhe den Beinamen „Fächerstadt“.


Sehenswertes in Durlach

An der Stadtkirche Durlach werden regelmäßig Konzerte gegeben – von der Musik zur Marktzeit bis zur Aufführung großer Werke  alter  Meister, aber auch zeitgenössischer Künstler, Orgelkonzerte, und Improvisationswettstreite. Im Jahre 1999 wurde die historische Stumm-Orgel nach umfassender Renovierung festlich eingeweiht.

Die von einer Stadtmauer umschlossene Durlacher Altstadt mit ihrem wundervollen Marktplatz, den engen Gassen sowie dem Schlossplatz prägt ein mittelalterliches Ambiente. Sehenswert sind zudem die Stadtkirche, die Karlsburg (das alte Schloss), ursprünglich ein Renaissancebau und das Rathaus. Auf dem Rathausbalkon steht eine Ritterfigur, die in der einen Hand eine Fahne aus Eisenblech und in der anderen ein Schild mit badischem Wappen hält.


Wirtschaft in Durlach

Mittlerweile gibt es nur noch wenig produzierendes Gewerbe. Die Orgelfabrik Heinrich Voit & Söhne, die Badische Maschinenfabrik Durlach und der Nähmaschinen- und Fahrzeughersteller Gritzner, (später Pfaff), waren bedeutende Unternehmen ihrer Branchen. In den ehemaligen Fabrikanlagen sind heute Gründerzentren untergebracht (RaumFabrik). Auch die web.de AG hatte ihren Sitz dort.

In der Nähe zum Durlacher Bahnhof hat ein Pharmaunternehmen seinen Sitz. Im Industriegebiet nördlich vom Durlacher Stadtkern sind diverse Unternehmen angesiedelt wie zum Beispiel ein Logistikzentrum, Hauptverwaltung und Produktion einer Bautechnik-Unternehmensgruppe, der Hauptsitz und eine Produktionsstätte eines internationalen Verpackungsmaschinenherstellers sowie ein Hersteller von Kunststoff-Fenstersystemen angesiedelt.

Durch Karlsruhe gehört Durlach zur TechnologieRegion Karlsruhe. Zehn badische Städte, drei Landkreise und ein Regionalverband bilden die Aktionsgemeinschaft TechnologieRegion Karlsruhe: Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Karlsruhe, Rastatt, Rheinstetten, Stutensee, Landkreis Karlsruhe, Landkreis Rastatt, Landkreis Germersheim und der Regionalverband Mittlerer Oberrhein.

Gemeinsam gestalten sie die Entwicklung der Region mit dem Ziel, die Wirtschaft und Innovation zu stärken und weiter voranzubringen. Der Fokus liegt dabei auf Mobilität, Energie und IT.

Durch die Vernetzung von Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand werden innovative Projekte initiiert. Die TechnologieRegion Karlsruhe übernimmt die Kooperation der unterschiedlichen Akteure und trägt zur Finanzierung bei. Als einer der führenden Wirtschaftsstandorte Europas vereint die Region eine Mischung aus internationalen Konzernen, Wissenschaftseinrichtungen mit globaler Bedeutung, mittelständischen Unternehmen und Start-ups.

Hinzu kommt ein Branchenmix mit einem hohen Anteil an Zukunftstechnologien. In besonderer Weise verbinden sich hier Wirtschaft, Spitzenforschung und Wissenschaft mit Kultur und Lebensart. Forschungseinrichtungen von Weltruf und innovative Unternehmen und optimale Verkehrsanbindungen machen sie zu einem Standort, an dem es sich bestens arbeiten und leben lässt.

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